Fitnessboxen – Ein Erfahrungsbericht
Ingeborg möchte boxen wie Maggie Fitzgerald im Film Million Dollar Baby. Deshalb probiert sie Fitnessboxen im 24h Fitnessstudio GYMONE in Zürich-Altstetten aus.

Boxen wie Maggie Fitzgerald in Million Dollar Baby – das möchte Ingeborg selbst erleben. Dafür probiert sie Fitnessboxen im 24h Fitnessstudio GYMONE in Zürich-Altstetten aus.
Der erste Eindruck
Am Empfang werde ich freundlich begrüsst und bekomme eine kurze Führung durch das Studio. Die schwarz-gelbe Atmosphäre wirkt urban, und in der Boxing Area wartet bereits eine gemischte Gruppe.
Ich darf in meinem eigenen Tempo starten. Das beruhigt mich – zumindest bis das Aufwärmen mit dem Springseil beginnt.
Aufwärmen und Technik
Die Einheit beginnt mit Seilspringen und einfachen Boxbewegungen. Mein Rhythmus ist noch nicht perfekt, aber der Trainer hilft mir, die Technik Schritt für Schritt zu verbessern.
Danach üben wir Schläge, Deckung, Beinarbeit und Hüftrotation. Alles gleichzeitig zu koordinieren ist anspruchsvoller, als es von aussen aussieht.
Beim Schattenboxen bleibt die Schlaghand am Kinn. Kleine Gewichte machen selbst einfache Schlagfolgen schnell intensiv.
Eine Herausforderung für den ganzen Körper
Mit jeder Runde werden Arme und Beine schwerer. Zwischen den Schlagfolgen folgen Übungen wie Push-ups und Crunches. Ich merke schnell: Fitnessboxen fordert den ganzen Körper.
Das Gefühl danach
Nach der letzten Runde bin ich erschöpft, aber voller Energie. Während der Einheit war ich ganz bei der Sache und habe keinen Gedanken an den Alltag verschwendet.
Mein Fazit
Fitnessboxen verbindet Technik, Kondition und Konzentration. Es fordert mich, macht den Kopf frei und bringt überraschend viel Spass. Ich komme gerne wieder.